Ich sage jedem Inhaber, dass ich seine Firma kaufen will
Ich sage jedem Inhaber im ersten Gespräch, dass ich seine Firma kaufen will.
In meiner Branche gilt das als Fehler.
Ich halte das Gegenteil für richtig.
Heute berichtet deutsche-startups.de über den Start von Voyager AI. Ina Just und ich nehmen uns die Reisebranche vor.
Die Reihenfolge entscheidet:
Zuerst bekommen Spezialreiseanbieter unsere KI-Plattform. Sie wachsen damit. Sie steigern ihren eigenen Firmenwert.
Erst danach reden wir über Beteiligung.
Übernommen wird nur, was wächst. Sanierungsfälle interessieren mich nicht.
Ich habe das schon einmal gemacht: zehn Unternehmen übernommen, auf eine Plattform integriert, die Gruppe an einen Private-Equity-Investor verkauft. Der Ertrag lag nie im Einkaufspreis. Er lag in der Integration danach.
Was im Finanzsektor funktioniert hat, funktioniert hier genauso. Der Markt ist zersplittert, die Software veraltet, und in vielen Betrieben steht die Nachfolge ungelöst im Raum.
Für die erste Übernahmewelle sprechen wir aktuell mit Private-Equity-Investoren über 20 Millionen Euro.
Wenn Sie eine Spezialagentur führen, die wächst: schreiben Sie mir. Im ersten Gespräch sage ich Ihnen direkt, was ich vorhabe.
Eigener Text, hier vollständig veröffentlicht. Erschienen in: deutsche-startups.de. Original: deutsche-startups.de.
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